Über mich
Brückenbauer zwischen monetären Reformideen und wirtschaftlicher Realität
Ich bin Gabriel Waldeyer — Jahrgang 1968, freiberuflich tätig seit 1987. Wer auf dieser Seite landet und bis hierher liest, spürt vermutlich: Da denkt jemand in eine Richtung, die mich auch beschäftigt. Genau darum geht es.
Dreieinhalb Jahrzehnte als IT-Berater — tief in der Logik von Systemen, Zahlen und Prozessen — haben mir etwas gegeben, das kein Studium vermittelt: den systemischen Blick. Die Fähigkeit zu sehen, wie Strukturen funktionieren, warum sie sich gegen Veränderung sperren und wo die eigentlichen Hebel liegen. Diesen Blick bringe ich heute in Bereiche, die mir wichtiger sind.
Was mich wirklich antreibt, sind Fragen, die größer sind als jedes Projekt: Warum erzeugt unser Geld- und Wirtschaftssystem strukturell Ungleichgewichte, die sich mit konventioneller Politik nicht beheben lassen? Wo liegen die Ursachen — und wie könnte ein Geld- und Wirtschaftsdesign aussehen, das dem Menschen dient statt umgekehrt? Und: Was brauchen Menschen, die spüren, dass die alte Welt nicht mehr passt — aber noch nicht wissen, wie die neue für sie aussieht? Meine Arbeit besteht darin, bestehende Antwortversuche aufzugreifen, zu integrieren und weiterzudenken — ohne zu behaupten, die einzig richtige zu kennen.
Ich kenne die alte Welt von innen — ihre Logik, ihre Sprache, ihre Sachzwänge. Und ich sehe die neue Welt, die entsteht — tastend, fragmentarisch, aber unübersehbar. Dieser Zwischenraum ist kein unbehaglicher Ort für mich. Es ist mein Arbeitsfeld.
Bei allem was ich tue, bin ich mit Herz, Seele, Leidenschaft und höchster Qualität dabei — ansonsten überlasse ich es denjenigen, die dafür besser geeignet sind.
Womit ich mich beschäftige
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Wenn Sie beim Lesen genickt haben — aus welchem Grund auch immer — dann ist ein kurzes Gespräch vielleicht der sinnvollste nächste Schritt. Kein Formular, kein Fragebogen. Einfach reden.